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Der 30. August war für die Ministrantengemeinschaft unserer Gemeinde ein besonderer Tag: Aus dem Kreis der Kommunionkinder dieses Jahres hatten sich zwei Mädchen und ein Junge bereit erklärt, Messdienerin bzw. Messdiener werden zu wollen. Die drei Oberministrantinnen Maren, Tabea und Thekla hatte über viele Wochen hinweg mit Ihnen geübt und sie in ihre neue Aufgabe eingeführt – und nun endlich war der Tag da, an dem sie vor der Gemeinde für ihre neue Aufgabe beauftragt werden sollten.

Bereits vor dem Gottesdienst lag alles bereit: Die Plaketten mit dem Bild der Herabkunft des Heiligen Geistes auf Maria und die Apostel lagen auf dem Altar, die weißen Obergewänder (die „Rochetts“) , für jeden der „Neuen“ passend und mit Namen versehen, hingen an einer Garderobenstange; auf einem Tischchen lagen Ausweise, Broschüren und Geschenke bereit.

Pünktlich um 11.30 Uhr der feierliche Einzug: Neun Messdienerinnen und Messdiener in rotem Talar und mit weißem Rochett, dann zwei Mädchen und ein Junge, die nur den roten Talar trugen, gefolgt von Pater Staszek. Pater Staszek begrüßte alle, die zum Gottesdienst gekommen waren, besonders die künftigen Messdiener und ihre Eltern. Er dankte vor allem den drei Oberministrantinnen Maren, Tabea und Thekla, die mit großer Begeisterung die Ausbildung der neuen übernommen und diese Begeisterung auch an sie weitergegeben hatten.


Nach der Predigt war es dann so weit: Die künftigen Messdiener wurden aufgerufen und stellten sich auf die Altarstufen. Sie versprachen, ihren Dienst verantwortungsvoll wahrzunehmen. Dann zogen ihnen die Oberministrantinnen das Rochett an, sie erhielten die Messdienerplakette – die vorher gesegnet wurde, dazu noch einen Ausweis und eine kleine Broschüre – und dann durften sie zum ersten Mal Brot und Wein zum Altar bringen und alle Dienste eines Ministranten verrichten.



Aber es stand noch etwas Besonderes aus: eine „Jubilarehrung“: Zwei Ministranten, die schon fünf Jahre lang treu gedient hatten, wurde aufgerufen. Pater Staszek dankte ihnen für ihren Einsatz; sie bekamen ein kleines Geschenk und eine Urkunde. Eine dritte „Jubilarin“ war leider verhindert.



Und natürlich traf man sich nach dem Gottesdienst vor der Kirche zu einem Gruppenfoto:
Pater Staszek - Obermininstrantinnen und weitere "Altmessdiener" - und die drei neuen Mininstranten. - Herzlichen Glückwunsch! | Josef Pietron



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Unsere Gemeinde hat drei neue Messdiener!

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