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Das Foto zeigt den Jacobuschor bei seinem Jahresausflug nach Soest.

Jahreshauptversammlung des Jacobuschores am 15.09.2015

Erfolgreiches Chorleben

Im Rahmen seiner jährlichen Hauptversammlung am 15. September 2015 konnte der katholische Kirchenchor St. Jacobus aus Homberg im Jacobussaal auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Vorsitzender Meinhard Trennhaus lobte die Sänger für ihre Einsatzfreude, für  Pünktlichkeit und Treue. Zufrieden schaute man auf die  vergangenen Tätigkeiten des Chores zurück, wobei neben den liturgischen Auftritten besonders die Adventsfahrt nach Münster, das ökumenische Adventskonzert mit dem Christuschor, das Frühlingsfest im Mai sowie die traditionelle Chorwallfahrt nach Neviges Erwähnung fanden.

Kassiererin Barbara Münster und Kassenprüfer Wilhelm Höffer bescheinigtem dem Chor, finanziell in geordneten Verhältnissen zu sein, und Chorleiter Björn Schulz war erfreut über die musikalischen Möglichkeiten, welche sich durch die Anschaffung des Freiburger Chorbuches wie auch durch das neue Gotteslob anbieten. Dazu gab er einen Ausblick auf die künftige Chorarbeit zunächst bis zum Jahresende.

Der Vorstand wurde darauf einstimmig entlastet. Neben der Vorbereitung auf die „Chorfahrt ins Blaue“ im Oktober wurde der Abend durch Gaumenfreuden vom wie immer unter der Aufsicht von Helga Isenberg erstellten Buffet abgerundet, so dass die Mitglieder schließlich im Bewusstsein einer intakten und harmonischen Gemeinschaft nach Hause gingen. |
Hans Peter Münster, Schriftführer des Jacobuschores



Chorfahrt ins Blaue

Die Chorfahrt „ins Blaue“ des kath. Kirchenchores St. Jacobus, Homberg, führte in diesem Jahr nach Soest. Verstärkt durch Förderer, Freunde und den Sohn des Chorleiters wurde ein richtiger Familienausflug daraus. Nach der scherzhaften „Fahrscheinkontrolle“ gab Schriftführer Hans Peter Münster der Gruppe eine Stadtführung, zu der er sich eine Madeirakappe mit aufrecht stehendem Pinsel auf den Kopf setzte – sehr zur Gaudi der Mitfahrenden und mancher Soester Bürger.

In der Wiesenkirche ließ Chorleiter Björn Schulz einen Kanon anstimmen, der die Akustik der gotischen Kirche eindrucksvoll zur Geltung brachte. Nach dem Mittagessen im „Wilden Mann“ und einem anschließenden Schaufensterbummel fuhr die Gruppe dann zum Möhnesee, um sich an einer Schiffstour zu erfreuen. Den Abschluß des Programms bildeten Kaffee und Kuchen in einem gepflegten Hotel am See. Das Wetter war zwar etwas feucht, aber immer, wenn die Gruppe sich unter freiem Himmel bewegte, hörte der Regen sofort auf, was Bewunderung für Petrus Maßarbeit auslöste. So fuhr der Chor zufrieden und in heiterer Stimmung heim. Am Ende rief der Sohn des Chorleiters begeistert: „Wann machen wir wieder eine blaue Fahrt?“ Hoffentlich bald, Justus, hoffentlich bald!


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